Yardstick der RS Klassen

RS hat in Deutschland viele verschiedene Boote im Markt, kann Regattaerfahrungen aber derzeit nur mit dem RS Aero nachweisen. In den aktuellen Yardsticklisten sind RS Boote  nicht oder wenig aktuell vertreten. Für eine korrekte Wertung bei Yardstickregatten wie den aktuellen Ansegelevents oder den beliebten Mittwochsregatten müssen wir auf die britischen Werte zurückgreifen und diese ins Deutsche System umrechnen. Tim Kahlen hat dies für den RS Aero realisiert und uns eine Formel gegeben mit der eine realistische Einordnung möglich scheint: Für die Wertung dieser offenen Regatten ist die Kenntnis des Yardsticks, also einer Kennzahl für die Bootsgeschwindigkeit nach der die Rennzeiten -» weiter lesen …

Klassenregeln

Seit gut zwei Jahren wird der RS Aero weltweit auf Regatten gesegelt.  Basis der Wettbewerbe sind wie bei allen von World Sailing anerkannten Klasse ihre aktuellen Klassenrgeln. Darin werden Boot und Ausrüstung, aber auch die Wettberwerbsformen und bestimmte Wettbewerbsregeln definiert. Diese Regeln wurden von der Deutschen RS Klassen Vereinigung vom englischen Original ins Deutsche übersetzt. Die Übersetzung dient der Information deutschsprachiger Segler und ist nicht rechtsverbindlich.  Im Streitfall gilt die englische Orginalfassung. **An einigen Stellen konnte wir keine geeignete verständliche Übersetzung finden. Hier nehmen wir Hilfe gerne an und pflegen Vorschläge in die Übersetzung ein.  RS AERO CLASS RULES (Klassenregeln) -» weiter lesen …

Yardstick

von  Marcus Cremer und Tim Kahlen Der RS-Aero wurde 2014 auf dem englischen Markt eingeführt, 2015 auf dem Deutschen. Bis September 2015 meldet die Werft ca. 1000 Bestellungen weltweit. Etwa 80 Boote wurden nach Deutschland geliefert. Eine neue Klasse wird zunächst häufig auf Yardstickregatten gesegelt bis sie genügend große Felder für eigene Klassenevents erreicht. Dazu ist die Kenntnis des Yardsticks, also einer Kennzahl für die Bootsgeschwindigkeit nach der die Rennzeiten auf Platzierungen umgerechnet werden können, notwendig.  Dieser Yardstick errechnet sich nicht nur aus technischen Spezifikationen einer Klasse, sondern auch aus Erfahrungswerten und Rennergebnissen. Da diese Erfahrungen erst langsam wachsen, ist -» weiter lesen …

RS Aero

Der seit Anfang 2015 in Deutschland erhältliche RS Aero liefert eine top-moderne, hochinteressante Alternative zu den seit vielen Jahrzehnten etablierten und in die Jahre gekommenen Einhandbooten. Mit seinem extrem geringen Gewicht (ca. halb so schwer wie vergleichbare Einhandboote), der modernen Rumpfform und dem effizienten Kohlefaserrigg in drei verschiedenen Größen überzeugt der Aero durch höchste Agilität, angenehme Ergonomie, großes Geschwindigkeitspotenzial und eine einzigartige Leichtigkeit – beim Segeln ebenso wie beim Handling an Land. Weltweit wurden bis Ende 2016 bereits fast 1500 Boote ausgeliefert. In Deutschland waren es im ersten Jahr bereits 70 Boote, Ende 2016 über 100. Der RS Aero wurde -» weiter lesen …

RS Aero Challenge 2016

Im April 2016 startete die erste Regattasaison des RS Aero. Zunächt waren die Felder klein und nicht alle Regatten erreichen Ranglistenstatus. Kämpften in Lübeck noch 7 Segler im Yardstick gegen andere Klassen, war die Regatta in Haltern am  See  die erste Regatta mit genügend Teilnehmern für eine Ranglistenwertung. Markus Walther aus Darmstadt hat hier vor Juliane Barthel vom Dümmer und Felix Cremer aus Bonn gewonnen und führt die Challenge damit an. Die nächste Regatta in Deutschland fand am 25./26. Juni 2016 in Krefeld statt.  Nach der EM in Travemünde wir ebenfalls in  der German Challenge werten folgten die Regatten auf -» weiter lesen …