RS Aerocup Malcesine

In Malcesine am Gardasee startet heute die letzte große RS Aero Regatta in diesem Jahr. 50 Segler aus 13 Nationen absolvierten am Samstag schon erste Trainingseinheiten mit Peter Barton und wurde mit herrlichem Sonnenschein und tollem Wind belohnt. Die Deutschen Starter konnten sich schon seit einigen Tagen in einem individuellen Training in Torbole auf das Event vorbereiten.  Marcus Walther aus Darmstadt und Juliane Barthel vom Dümmer haben durchaus Chancen auf Spitzenplätze in ihren Klassen. Ebenfalls ambitioniert starten Jörn Domres aus Dortmund, Holger Techen aus Frankfurt und Peter Gährken aus München. Fotos finden sich unter dem Menueintrag „Malcesine„

Premiere am Dümmer / Volles Programm im Mai

Bereits Anfang April besteht für den ambitionierten RS Aero Segler die erste Startmöglichkeit beim Ansegeln der SCCR auf dem Elfrather See in Krefeld. Zu dieser Yardstickregatta sind wir herzlich eingeladen. Dann geht es auf dem kürzesten Weg über die Regatta in Lübeck zum Training an den Gardasee. Im Mai geht es Schlag auf Schlag weiter. Spannend wird das Aufeinandertreffen mit Finn, Laser und Contender beim Einhandwochenende auf dem Dümmer. Hier können wir im direkten Vergleich zeigen, wie stark der RS Aero wirklich ist.

Klassenregeln

Seit gut zwei Jahren wird der RS Aero weltweit auf Regatten gesegelt.  Basis der Wettbewerbe sind wie bei allen von World Sailing anerkannten Klasse ihre aktuellen Klassenrgeln. Darin werden Boot und Ausrüstung, aber auch die Wettberwerbsformen und bestimmte Wettbewerbsregeln definiert. Diese Regeln wurden von der Deutschen RS Klassen Vereinigung vom englischen Original ins Deutsche übersetzt. Die Übersetzung dient der Information deutschsprachiger Segler und ist nicht rechtsverbindlich.  Im Streitfall gilt die englische Orginalfassung. **An einigen Stellen konnte wir keine geeignete verständliche Übersetzung finden. Hier nehmen wir Hilfe gerne an und pflegen Vorschläge in die Übersetzung ein.  RS AERO CLASS RULES (Klassenregeln) -» weiter lesen …

Yardstick

von  Marcus Cremer und Tim Kahlen Der RS-Aero wurde 2014 auf dem englischen Markt eingeführt, 2015 auf dem Deutschen. Bis September 2015 meldet die Werft ca. 1000 Bestellungen weltweit. Etwa 80 Boote wurden nach Deutschland geliefert. Eine neue Klasse wird zunächst häufig auf Yardstickregatten gesegelt bis sie genügend große Felder für eigene Klassenevents erreicht. Dazu ist die Kenntnis des Yardsticks, also einer Kennzahl für die Bootsgeschwindigkeit nach der die Rennzeiten auf Platzierungen umgerechnet werden können, notwendig.  Dieser Yardstick errechnet sich nicht nur aus technischen Spezifikationen einer Klasse, sondern auch aus Erfahrungswerten und Rennergebnissen. Da diese Erfahrungen erst langsam wachsen, ist -» weiter lesen …

Marcus Walther gewinnt die RS Aero Challenge 2016

Nachdem endlich aller Ergebnisse der Regatten 2016 eingetroffen und überprüft sind, konnten wir pünktlich zur Boot 2017 unsere Rangliste für den RS Aero erstellen. Insgesamt fünf Events erfüllten die Anforderungen des DSV an Ranglistenregatten und wurden ausgewertet.  Wir freuen uns, dass auch die Europameisterschaft während der Travemünder Woche genügend Deutsche Teilnehmer in der RS Aero7 Klasse hatte und in die Rangliste einfließen konnte. Wir haben sie als große internationale Regatta mit einem  Faktor von 1,5 und entsprechend ihrer Renntage und Wettfahrten mit 5 Multiplikatoren in das Ranking aufgenommen. Gewertet wurde nach der rein Deutschen Rangfolge unter Ausschluss der ausländischen Segler. -» weiter lesen …